Woher kommt Luzern? Stadt, Stadion & Geschichte | DataFútbol
Woher kommt Luzern? Fußballverein aus Lucerna, Suiza. Stadion: Swissporarena. Erfolge: 8 offizielle Titel, Wappen & Geschichte auf DataFútbol.
Fussball-Club Luzern (Super League)
Woher kommt Luzern? Es ist ein Fußballverein aus der Stadt Lucerna (Suiza). Trägt seine Heimspiele im Stadion Swissporarena aus.
Traditioneller Vertreter der Zentralschweiz am Ufer des Vierwaldstättersees. Meister von 1989 und dreifacher Gewinner des Schweizer Pokals.
Allgemeine Informationen und Daten
- Gründung: 12 de agosto de 1901
- Spitzname: Die Leuchten • Die Blau-Weissen • FCL
- Stadion: Swissporarena (Allmend) - Kapazität: 16800 Zuschauer
Historische Rekorde
- Rekordtorschütze: Paul Wolfisberg (84 goles)
- Rekordspieler: David Zibung (520 partidos)
- Höchster Sieg: 9-1 a FC Biel-Bienne (Liga 1978)
Erfolge und Offizielle Titel
- 1x Super League de Suiza (1989)
- 3x Copa de Suiza (1960, 1992, 2021)
- 4x Challenge League (Segunda División) (1936, 1953, 1967, 1993)
Historische Chronologie und Meilensteine
Jahr 1901 - Gründung im Restaurant Floragarten
Am 12. August 1901 gründete eine Gruppe junger Sportler unter der Leitung von Adolf Coulin im Restaurant „Floragarten“ (Seidenhofstrasse) in Luzern offiziell den Fussball-Club Luzern. Nach mehreren vorherigen inoffiziellen Versuchen auf den Allmend-Wiesen trieb Coulin – zusammen mit seinem Bruder Ernst Coulin, Robert Barmettler und Hans Schärli – die Gründung eines Verbandes voran, der die Jugend der Zentralschweiz zusammenbringen und unter gleichen Bedingungen mit den Vereinen aus Basel, Bern und Zürich konkurrieren sollte. Sie übernahmen die Farben Blau und Weiß aus dem Kantonswappen von Luzern und traten 1903 dem Schweizerischen Fussballverband bei.
Jahr 1960 - Erster Schweizer Pokal und erfolgreiches Debüt in Bern
Am 8. Mai 1960 holte sich der FC Luzern den ersten offiziellen Titel seiner Geschichte, als er sich im Wankdorfstadion in Bern den Schweizer Cup sicherte. In einem äusserst umkämpften und taktisch geprägten Finale gegen den FC Grenchen setzte sich die Luzerner Mannschaft dank eines einzigen Tores des Stürmers Walter Blättler in der 82. Minute mit 1:0 durch. Dieser Titel krönte sechs Jahrzehnte sportlicher Beharrlichkeit und löste am Vierwaldstättersee historische Feierlichkeiten aus.
Jahr 1988-1989 - Der unvergessliche Titel in der Liga Nacional A von Friedel Rausch
In der Saison 1988/89 erreichte der FC Luzern den größten Erfolg seiner Geschichte, als er zum ersten und einzigen Mal Meister der Schweizer Nationalliga A wurde. Unter der Leitung des renommierten deutschen Trainers Friedel Rausch und mit einer legendären Aufstellung, bestehend aus Stefan Marini, Urs Birrer, Martin Müller und dem brasilianischen Spielmacher Paulo César, dominierte die Luzerner Mannschaft die Meisterschaftsrunde und sicherte sich vor einer begeisterten Menge im Stadion Allmend rechnerisch den Meistertitel.
Jahr 1992 - Zweiter Schweizer Pokal in der Verlängerung im Wankdorf-Stadion
Am 8. Juni 1992 gewann der FC Luzern seinen zweiten Schweizer Cup, nachdem er den FC Lugano in einem spannenden Finale im Wankdorfstadion in Bern mit 3:1 besiegt hatte. Nach einem 1:1-Unentschieden nach 90 Minuten entschied die blau-weiße Mannschaft die Partie in der Verlängerung durch entscheidende Tore von Adrian Knup und René van Eck für sich und festigte damit ihren Status als eine der führenden Pokalmannschaften des Schweizer Fussballs in den 1990er Jahren.
Jahr 2021 - Dritter Schweizer Pokalsieg mit Fabio Celestini nach 29 Jahren
Am 24. Mai 2021 beendete der FC Luzern mit dem Gewinn des Schweizer Cups 2020/21 eine 29-jährige Durststrecke ohne offiziellen Titel. Im Finale im Wankdorf-Stadion setzte sich die von Fabio Celestini trainierte Mannschaft dank Toren von Ibrahima Ndiaye, Jordy Wehrmann und Pascal Schürpf souverän mit 3:1 gegen den FC St. Gallen durch, sicherte sich damit die Teilnahme an europäischen Wettbewerben und krönte die Reifung ihres Nachwuchsförderprojekts in der Swissporarena.
Offizieller Kader 2026
- #18 Jerome Bieler - Arquero (Switzerland)
- #94 T. Hottiger - Arquero (Switzerland)
- #30 K. Letica - Arquero (Switzerland)
- #63 R. Radtke - Arquero (Switzerland)
- #1 S. Simoni - Arquero (Switzerland)
- #14 A. Cigaņiks - Defensor (Switzerland)
- #22 R. Fernandes - Defensor (Switzerland)
- #20 P. Dorn - Defensor (Switzerland)
- #46 B. Freimann - Defensor (Switzerland)
- #46 B. Freimann - Defensor (Switzerland)
- #5 S. Knežević - Defensor (Switzerland)
- #21 L. Lüthi - Defensor (Switzerland)
- #45 Erblin Sadikaj - Defensor (Switzerland)
- #6 L. Bertone - Mediocampista (Switzerland)
- #18 Faveurdi Bongeli - Mediocampista (Switzerland)
- #11 M. Di Giusto - Mediocampista (Switzerland)
- #24 T. Owusu - Mediocampista (Switzerland)
- #10 Lucas Ferreira - Mediocampista (Switzerland)
- #29 Levin Winkler - Mediocampista (Switzerland)
- #34 D. Xhemalija - Mediocampista (Switzerland)
- #80 Mio Zimmermann - Mediocampista (Switzerland)
- #9 A. Grbić - Delantero (Switzerland)
- #16 O. tshikomb - Delantero (Switzerland)
- #71 Sascha Meyer - Delantero (Switzerland)
- #19 D. Mikołajewski - Delantero (Switzerland)
- #7 A. Oehlers - Delantero (Switzerland)
- #15 N. Toggenburger - Delantero (Switzerland)
- #27 L. Villiger - Delantero (Switzerland)
- #17 Sandro Wyss - Delantero (Switzerland)
Offizielle Spielchronik und Duelle
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Basel
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Grasshopper
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Lausanne Sport
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Lugano
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Servette
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Sion
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen St. Gallen
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Thun
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Vaduz
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Young Boys
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Zürich
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Aarau
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Neuchâtel Xamax
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen Bellinzona
- ⚔️ Chronik und Statistiken gegen La Chaux-de-Fonds