Woher kommt Werder Bremen? Stadt, Stadion & Geschichte | DataFútbol
Woher kommt Werder Bremen? Fußballverein aus Bremen, Alemania. Stadion: Weserstadion. Erfolge: 16 offizielle Titel, Wappen & Geschichte auf DataFútbol.
Sportverein Werder Bremen von 1899 e. V. (Bundesliga)
Woher kommt Werder Bremen? Es ist ein Fußballverein aus der Stadt Bremen (Alemania). Trägt seine Heimspiele im Stadion Weserstadion aus.
Ein traditionsreicher Verein und bedeutender historischer Meister des Weser-Einzugsgebiets in Norddeutschland.
Allgemeine Informationen und Daten
- Gründung: 4 de febrero de 1899
- Spitzname: Die Werderaner / Die Grün-Weißen
- Stadion: Weserstadion - Kapazität: 42100 Zuschauer
Historische Rekorde
- Rekordtorschütze: Claudio Pizarro (153)
- Rekordspieler: Dieter Burdenski (444)
- Höchster Sieg: 8-1 vs Arminia Bielefeld
Erfolge und Offizielle Titel
- 4x 1. Bundesliga (1964-65, 1987-88, 1992-93, 2003-04)
- 6x DFB-Pokal (1960-61, 1990-91, 1993-94, 1998-99, 2003-04, 2008-09)
- 3x Supercopa de Alemania (1988, 1993, 1994)
- 1x Copa de la Liga (Ligapokal) (2006)
- 1x Recopa de Europa (1991-92)
- 1x 2. Bundesliga (1980-81)
Historische Chronologie und Meilensteine
Jahr -
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Jahr 1965 - Erster Meistertitel in der 1. Bundesliga
In der zweiten Spielzeit des neu eingeführten Profi-Formats im deutschen Fußball (Saison 1964/65) wurde die von Willi Multhaup trainierte Mannschaft zum ersten Mal in ihrer Geschichte Deutscher Meister. Der Verein lag in der Gesamtwertung vor dem 1. FC Köln und legte damit den Grundstein für seine führende Rolle in diesem Wettbewerb.
Jahr 1988 - Zweite Meisterschaft unter Otto Rehhagel
Unter der fachlichen Leitung von Trainer Otto Rehhagel erlebte der Verein eine seiner erfolgreichsten Phasen. In der Saison 1987/88 dominierte der Verein die nationale Meisterschaft und holte seinen zweiten Titel in der 1. Bundesliga mit der wenigsten Gegentore der Liga (22 Gegentore).
Jahr 1992 - Sieger des Europapokals der Pokalsieger
Am 6. Mai 1992 gelang dem Verein sein größter internationaler sportlicher Erfolg, als er den UEFA-Pokal der Pokalsieger gewann. Im Finale, das im Estádio da Luz in Lissabon gegen den AS Monaco ausgetragen wurde, setzte sich die deutsche Mannschaft mit 2:0 durch, dank der Tore von Klaus Allofs und Wynton Rufer.
Jahr 2004 - Erlangung des nationalen Doubles
Unter Trainer Thomas Schaaf feierte die Mannschaft in der Saison 2003/04 eine historische Saison, in der sie sowohl den Meistertitel in der 1. Bundesliga (vor Bayern München) als auch den DFB-Pokal gewann. Dieses Double stellte den Höhepunkt der aktuellen „goldenen Ära“ des Vereins dar.
Offizielle Spielchronik und Duelle
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